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Hierzu bedurfte es nicht nur Kraft und Geschicklichkeit, sondern vor allem eine ganze Menge Mut, obwohl man durch ein Sicherungsseil, vor einem Sturz in die Tiefe gesichert war. Trotz des Nervenkitzels und der Anspannung kam der Spaß nicht zu kurz, so dass vor allem auch der ein oder andere Spruch fiel, wenn Jemand mal wieder „völlig in den Seilen hing“. Nachdem wir einige Parcours durchgeklettert hatten, wollten wir auch ganz hoch hinaus auf den Himalaya, dem schwierigsten und höchsten Kletterparcour, mit einer Höhe von 20 Metern. Bereits der Aufstieg an der „Eiswand“, an der man sich mit Metallstiften hochhangeln musste, war ein völliger Kraftakt, der einem bereits alles abverlangte. Anschließend brauchte man sehr viel Geschicklichkeit, um die an Seilen hängende Elemente zu überwinden, bis man sich letztendlich an dem „Seil des Vertrauens“ in eine Tiefe von 20 Meter fallen lassen musste.
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